UW Professor der Medizin, Seymour Klebanoff, UW Professor der Medizin, war der Erste, der die biochemischen Schlüsseleinheit entdeckte, welche das Immunssystem benutzt, um eindringende Mikroorganismen zu zerstören.
Der Körper kämpft gegen Eindringlinge wie z.B. Bakterien, indem er bestimmte Arten von weißen Blutzellen frei setzt, die so genannte „Phagozyten.“ Die Phagozyten umschließen die bakterielle Zelle und sondern sie in einem intrazellulären Fach aus, das Phagosome genannt wird. Während dieses Prozesses verbrauchen die Phagozyten extrem viel Sauerstoff, dieser Verbrauch nennt sich „Atmungsstoß.“ Der Stoß setzt Wasserstoffperoxid frei der mit im hohen Grade reagierenden Chemikalien, den freie Radikale (ein Atom oder eine Gruppe Atome mit einem unpaired Elektron), zusammen in Erscheinung tritt. Unterdessen geben winzige Teilchen innerhalb des Phagozyts ein Arsenal von Enzymen und giftigen Substanzen, einschließlich eines hellgrünes Enzym, das in pus benanntem yeloperoxidase vorkommt, an das Phagosome ab.
Myeloperoxidase reagiert der Reihe nach mit dem Wasserstoffperoxid und einem Ion wie Chlorverbindung, (einem Bestandteil von Tafel Salz, auch überall im Körpervorhanden), und erzeugt eine leistungsfähige Waffe gegen das Bakterium: Hypochlorsäure—der Hauptbestandteil in Haushalts üblichen Bleichmitteln. Klebanoff beschrieb als Erster dieses „Myeloperoxidase-vermittelltes antimikrobielle System“, das in einem Papier, 1967 im Journal für Experimentelle Medizin veröffentlicht wurde.
„Es ist, als ob das Phagozyten dem Bakterium in einen intrazellulären Swimmingpool anzieht und dann einen Zapfen von Clorox aktiviert, um sie zu elemenieren,“ sagt Klebanoff. Die Kinder, die mit dem genetischen Defekt, welche den Atmungsstoß ihrer weißen Blutzellen hindert, versehen sind, stehen einer niedrigeren Lebenserwartung gegenüber. Klebanoff und andere hatten etwas Erfolg, in der Behandlung dieser Patienten mit Gamma Interferon, um deren inaktiven Phagozyten zu reanimieren.
Dieser lebenswichtige Abwehrmechanismus, der uns gegen fremde Mikroorganismen schützt, kann auch andere Arten von Zellen und Organe beschädigen. Klebanoff und Kollegen stellten fest, daß das System Schädigungen der Niere, der Samenzellenzellen, roten und weißen die Blutzellen, die Plättchen und die Krebszellen verursachen kann.
Vor kurzem zeigte Klebanoff, daß Wasserstoffperoxid welches sich durch das Bakterium bildet, auch Milchsäurebazille genannt, das HIV Virus töten kann. Solche Baktieren kommen auch vermehrt in der Vagina der Frau vor. Aber Wasserstoffperoxide können auch Teile des AIDS-Virus in aktivierenden Funktionen als An- und -Ausschalter für die virale Nachbildung fungieren. Klebanoff sagt, daß es bis zu diesem Punkt nicht eindeutig ist, welcher der zwei diametrisch entgegengesetzten Bakterien eine Rolle spielt: Töten des Virus oder Aktiviert es dieVirenreproduktion. Aber er hebt hervor, daß dieses Bakterium vom beträchtlichen Interesse ist, nicht nur in Bezug auf heterosexuelle AIDS-Übertragung, sondern auch von anderen sexuell übertragbaren Krankheiten und vaginalen Infektionen.
Geschrieben von Javed Scheich, MD, Ausbilder, Abteilung von Medizin,
Abteilung der Allergie und der Entzündung, Harvard medizinische Schule
MPO chlort auch phagocytosed Bakterium direkt, also scheint das MPO-Wasserstoff HyperoxydCl System, eine wichtige Rolle in der Mikrobentötung zu haben. Während die genaue Einheit, durch die Mikrobentötung auftritt, umstritten ist, ist es ziemlich sicher, daß das MPO System wichtig ist, damit der Prozess optimal auftritt. Zusätzlich zu Tötungbakterium, die Produkte des MPO-Wasserstoff HyperoxydCl Systems wird gedacht, um eine Rolle in den Tötungpilzen, in den Parasiten, in den Protozoen, in den Viren, in den Tumorzellen, in den natürlichen Zellen des Mörders (NK), in den roten Zellen und in den Plättchen zu spielen.