Atmungsstoß

In dieser Sequenz der Mikroskopbilder, fragt ein amoeboid menschlicher Neutrophil ab, bewegt sich in Richtung einer ovoid Hefe zu und nimmt sie ein. Die Indikatorfärbung nitroblue tetrazolium (NBT) zeigt, daß die weiße Zelle seine lebensgefährliche oxydierende Fähigkeit verwendet, die Hefe zu töten. Diese Bilder sind in Schwarzweiss-Zeitraffer und wurden farblich eingefärbt damit der erhöhte Grad und die Position des oxydierenden Stoßes verfolgt werden kann.

Der „Atmungsstoß“ beschreibt eine metabolische Bahn, schlafend in einer ruhenden Zelle, deren Funktion es ist, eine Gruppe von im hohen Grad reagierender mikrobizider Substanzen durch die teilweise Verkleinerung des Sauerstoffes zu produzieren. Die Auslöschung der eindringenden Mikroben wird durch die Tätigkeit der ozidizing Substanz vollendet, die vom Atmungsstoß bereitgestellt werden. Die bakterielle Elliminierung beinhaltet den vielfachen Mechanismus zwei zelluläre Ereignisse in Bewegung zu setzen: degranulation und den Auslöser des „Atmungsstoßes“.



Respiratory Burst: Oxygen dependent myeloperoxidase reactions

Atmungsstoß: Sauerstoffabhängige myeloperoxidase Reaktionen


Atmungsstoß und Phagozytose
Die Anhaftung der Mikroorganismen an die Phagozytmembran leiten den Prozeß der Phagozytose (phagosome Anordnung) ein und verursachen die Aktivierung des Atmungsstoßes (Hexosemonophosphatshunt), welches die Produktion des Superoxiden Anions, des unterschwelligen Sauerstoffs, des Hydroxylions und des Wasserstoffperoxids auslöst. Diese Moleküle sind mikrobizid und verursachen die Vernichtung der Organismen im Phagosom.

Phago-lysosome Schmelzverfahren
Bald nach seiner Anordnung, zündet ein Phagosom mit den Teilchen (lysosomes) sich zu einem Phago-lysosome bilden. Wie schon erwähnt, enthalten lysosomes eine Vielzahl der antimikrobiellen Substanzen und der phago-lysosome Schmelzverfahren Resultate in der Aussetzung der Mikroorganismen zu diesen Substanzen und ihrer Zerstörung.
Schmelzverfahren von phagosome mit Primärkörnchen setzt seinen myeloperoxidase Inhalt aus, katalysiert die Produktion der giftigen Oxydationsmittel, Halogenierung der bakteriellen Proteine und Mikrobentod.

Drei Modi der intrazellulären Tötung

Durch die vorhergehende Diskussion sollte offensichtlich geworden sein, daß es drei Bahnen der intrazellulären Tötung der Mikroben gibt.
(1) durch lysosomal antibakterielle Substanzen (Laktoferrin, kationische Proteine, Lysozym, defensins, Proteasen, etc.) ohne die Anforderung des Atmungsstoßes (unabhängige Tötung des Sauerstoffes).

(2) Nebenerscheinungen des Atmungsstoßes (Super-oxid, Unterhemdsauerstoff, Hydroxylradikal, Wasserstoffperoxid, etc.) ohne die Notwendigkeit am myeloperoxidase (sauerstoffabhängig, myeloperoxidase- unabhängige Tötung).

(3) durch Wasserstoffperoxid-Stoffwechselprodukthalogenierung der bakteriellen Proteine katalysiert durch myeloperoxidase (sauerstoffabhängiges, myeloperoxidase-abhängiges Tötung: Abbildung 5B). Ein Defekt in irgendwelchen Bahnen z.B. wegen des Fehlens NADPH Oxydase (Zellfarbstoff b558: p91-, p22, 947 - u. können p61-phox), myeloperoxidase, etc. die Einzelperson zu erhöhter Anfälligkeit zur pyogenic Infektion vorbereiten.

Neutrophils enthalten auch Katalase und Glutathion (GS) die überschüssiges HÒ2 entgiften. GS, in seiner verringerten Form (GSH), bereitet auch NADP zu NADPH auf.
Interaktion der phagozytischen Zellen mit bestimmten humoralen Faktoren (z.B. Interferon, TNF, C5a, IL-2, etc.) kann ihre phagozytische Funktion, Atmungsstoß und intrazelluläre Tötung erhöhen. Einige cytokines können phagozytische Zellen, besonders Makrophagen auch verursachen, um das Stickstoffoxid zu produzieren (KEIN), das zu den Mikroorganismen und zu den bösartigen Zellen giftig ist. Atmungsstoß: Sauerstoffabhängige myeloperoxidase Reaktionen. Atmungsstoß: Sauerstoffabhängige myeloperoxidase Abhängigreaktionen.